Eowyn Ivey, Das Leuchten am Rand der Welt. Roman. Aus dem Englischen von Claudia Arlinghaus und Martina Tichy. 560 Seiten. Reinbek: Kindler, 2017.

Winter, 1885. Lieutenant Allen Forrester erhält den Auftrag seines Lebens: Er soll im Namen der U.S. Armee den Wolverine River in Alaska erforschen. Seine Expedition verspricht endlich Erkenntnisse über diesen geheimnisvollen, unerforschten Landstrich, doch niemand vermag vorauszusehen, was Allen und seine Männer dort erwartet.
Seine junge Frau Sophie lässt Allen in Vancouver zurück – sie ist schwanger. Leidenschaftich gern hätte die Naturkundlerin ihren Mann in die Wildnis begleitet. Was sie jedoch nicht ahnt: Die Zeit der Trennung wird ihr ebenso viel Mut abfordern wie ihrem Ehemann.
Ein Roman über eine abenteuerliche historische Expedition, eine tiefe Liebe zwischen zwei Forschernaturen und die Geheimnisse einer ungezähmten, spektakulären Natur. (Verlagstext)

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Presse & Stimmen

„Schon ihr Debütroman Das Schneemädchen […] hat mich schwer beeindruckt, so wie auch ihr neuer Roman Das Leuchten am Rand der Welt.“ (Angela Wittmann in BRIGITTE 20/2017)

„eine erstaunliche Verknüpfung von Abenteuer, historischen Fakten, Magie und einer Liebesgeschichte.“ (Helga Buss am 18.08.2017 auf buchtips.net)

„mit atmosphärischer Dichte“ (Hanna Eßer am 19.08.2017 auf buchsichten.de)

„Die einzigartige, fesselnde Geschichte einer gewagten Expedition und einer großen Liebe.“ (am 16.10.2017 auf Bettys Welt)

„wunderschön zu lesen“ (am 30.09.2017 auf Die Bücherkrähe)

„Großartig, authentisch. […] Eine spannend erzählte Geschichte.“ (am 08.10.2017 auf Lesegenuss Book Lounge)